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Das Gesetz der Polarität - und die Fülle in der Bandbreite dazwischen

21/06/2018

 

 

Sommersonnenwende  -  Die Sonne ist ein wunderbares Beispiel für das "Gesetz der Polarität". Heute ist es wieder soweit, der Tag ist am längsten und die Nacht am kürzesten. ​

Und auch im Leben begegnet frau immer wieder dem "Gesetz der Polarität"........

 

 

  • Die Pfingstrose (Lieblingsblume!) aus der Winterverpackung auspacken und sich dann später über die tollen Blüten freuen

  • Übernachten im Nonnenhaus eines Tibetischen Klosters in der Westschweiz oder im Schlosshotel in Oberbayern

  • Mantra singend meditieren auf Korfu oder live Luftgitarre spielen zu Roger Waters in München

  • Faszien trainieren nach neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen in München oder Tibetisches Heilyoga üben am Ufer des Starnberger-Sees

  • Sich freuen über die ersten eigenen Himbeeren oder sich ärgern darüber, dass auch der Marder, der sich irgendwo im Hinterhof eingenistet hat, Freude an meinen Himbeeren hat…..
     

….und bei all dem in kürzeren oder längeren Begegnungen, mit schon bekannten aber auch unbekannten Menschen,  kurze Einblicke erhalten in verschiedene Lebensgeschichten (inkl. der eigenen….),  wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten….was für eine Bandbreite!

 

Und was für eine inspirierende Fülle!

 

All das hat einen riesengrossen "Unterhaltungswert",  der auch sorgfältig sortiert und "verdaut" werden will.  Und so nutze  ich zwischendurch  mal an einem anderen Arbeitsplatz als ich ihn gewohnt bin, nämlich in einem wunderschönen Park unter alten Bäumen mit Vogelgezwitscher untermalt, die Ruhe in der schönen Natur und die frische Oberbayrische Luft,  für das Verarbeiten des in den letzten Wochen Erlebten.

 

Was von aussen betrachtet nach herumjetten aussehen mag ….kann ich natürlich auch voll verstehen…. ;-) ….. ist nichts anderes, als einfach verschiedenen Interessen nachzugehen und dafür auch an bestimmte Orte zu reisen.

 

Manchmal - wenn ich im "Vernunfts-Modus" bin - denke ich selbst: "was machst du da eigentlich? Hier wild eine solche Bandbreite von Themen reinziehen ist ja total unvernünftig, frau  sollte sich doch mal entscheiden.  Bist du eigentlich wahnsinnig."

Und dann später zufrieden zu merken, dass vieles zueinander passt und sich der Kreis immer wieder schliesst.

 

Wer sagt denn,  dass frau sich für ein bestimmtes Thema oder eine bestimmte Richtung entscheiden soll? Und was ist falsch dabei, wenn frau ein breit gefächertes Interesse hat, sei es bei der Musik, beim Essen und vielem mehr? 

 

Es ist wunderbar, aus der Fülle der Bandreite zwischen den Polaritäten zu schöpfen. Immer wieder zu einem Pol zu kommen, die Themen und Erfahrungen zu verdichten, mehr Raum zu haben für Ruhe und Fokus , und dann wieder in das Meer der Möglichkeiten einzutauchen  und in Richtung des anderen Pols  zu "pendeln".

 

Dabei immer wieder achtsam mir selbst Fragen stellend darüber bewusst sein, ob ich jetzt so vieles unternehme, weil ich die Freiheiten des Single-Daseins voll ausschöpfe und geniesse……. oder die Schatten-Seiten dieses "Zustandes" verdrängen will……….und beides kann zutreffend sein, beides hat Platz, und geht wieder vorbei, und dann kommt wieder das andere, oder etwas neues.

 

Hier geht es eigentlich um gelebtes Yin und Yang. Yin und Yang sind keine unüberbrückbaren Gegensätze. Im Yin ist Yang enthalten und umgekehrt.  Yin und Yang bedingen sich gegenseitig: ohne Yin kein Yang und umgekehrt. Mal dominiert das eine, mal das andere, und idealerweise sollten beide in einem ausgewogenen Verhältnis  stehen. 

 

Es gäbe unendlich viele Beispiele, wo diese Prinzipien angewendet werden können. Nur beim älter werden komme ich ein wenig in Erklärungsnotstand. Das Yin-Yang-Prinzip bietet da eine eher "radikale" Betrachtungsweise: Yin = Tod und Yang = Leben.

Und wenn frau das Konzept der Reinkarnation ausser Betracht lässt, dann geht’s beim älter werden eigentlich nur noch in eine Richtung.

 

Also, deshalb umso mehr auf dem Weg dahin alle möglichen Bandbreiten auskosten!!!

 

……und kurz vor Halbzeit ist ja quasi in "voller Blüte"…….. was will frau mehr? ;-)

 

Den nächsten Beitrag mit Gedanken zu Jahres- und Lebenszeiten gibt es wieder am

23. September (astronomischer Herbstanfang oder Tagundnachtgleiche)

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Ich möchte dazu anregen, sich inspirieren und ermutigen zu lassen - von der eigenen inneren Stimme,  oder einer Geschichte im Aussen - und freue mich, wenn möglichst viele Geschichten mich erreichen.  Es wird Gelegenheit geben, die eine oder andere Geschichte zu hören oder lesen. Dazu später mehr.

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